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Veranstaltungen, Besuche und Weiterbildungsseminare Tag der offenen Tür / Girls-Day Für alle Interessierten, egal ob männlich oder weiblich, öffnete der Fachbereich Luft- und Raumfahrttechnik der Fachhochschule (FH) Aachen am traditionellen Girls Day seine Türen. So konnten sich angehende Studierende am 27. April über die neuen Bachelor-Studiengänge "Luft- und Raumfahrttechnik" und "Fahrzeugintegration/Karosserietechnik" informieren und die Labore kennen lernen. Am Vormittag erhielt der Fachbereich besuch von zahlreichen jungen Mädchen, die einmal Einblick in ein technisches Berufsfeld erlangen wollten. Es standen vor allem die Fragen "Warum fliegt ein Flugzeug?" und "Warum steigt eine Rakete?" auf dem Laborplan. Unter der Anleitung der Versuchsingenieure bauten die Girls im Labor an der Hohenstaufenallee das jeweilige Flugobjekt. Zudem konnten sie von einem schallgeschützten Kontrollraum aus einmal den Startvorgang und das Hochfahren einer Turbine live erleben. Ab 14 Uhr wurden an der Hohenstaufenallee 6 zunächst die neuen Studiengänge vorgestellt und ein Überblick über die Chancen und Möglichkeiten zukünftiger Absolventen in Europa gegeben. Direkt im Anschluss konnten dann, entweder die Labore des Bereiches Luft- und Raumfahrt oder des Bereiches Automobiltechnik besichtigt werden. Unter anderem konnten die Studienanwärter die Lehre und Forschung im Labor für Raumfahrttechnik und Systemsimulation, im Strömungslabor mit Winkanal und im Labor für Leichtbau und Schwingungstechnik erleben. Insider-Tipps erhielten die Studieninteressierten zum Abschluss noch ab 16.30 Uhr von Studierenden aus höheren Semestern und Professoren.
Day and Night of the Pont Erstmals präsentiert sich die Fachhochschule (FH) Aachen beim 'Day and Night of the Pont'. Gemeinsam mit Einzelhändlern, Gastronomen, Institutionen und Instituten zeigt sich die FH am Samstag auf der Pontstraße. Unter dem Motto 'Mitten in Aachen – Mitten im Leben' lädt der FH-Pavillion zum Stöbern und Staunen ein. Von 12 bis 18 Uhr führen Studierende und Professoren beim bunten Straßenfest auf der Pontstraße Neues aus Lehre und Forschung vor. Direkt gegenüber des 'Chico Mendes' bauen Studierende des Fachbereichs Bauingenieurwesen ihr Betonboot gleich mehrmals ganz ohne Hammer und Nagel zusammen. Ihre neuesten Studienprojekte laufen bei den 'Communication and Multimedia Designern' über den Bildschirm. Mit einem 80 x 80 cm großen Tischmodell eröffnet das Solar-Institut Jülich der Fachhochschule Aachen einen Blick in die Solar-Technik. Außerdem informiert ein Kollektor über die Funktionsweisen der Sonnenenergie. Durch Stifte, Pullover und Cappies lässt sich die Fachhochschule Aachen beim großen Straßenfest sogar regelrecht anfassen. Auch wenn die FH nicht an der Pontstraße ansässig ist, fühlen sich unsere Studierenden mitten in Aachen 'zu Hause'. In der Nacht steigt im Viertel dann die große Sause, unter anderem bei der Strictly Indie-Party im Apollo, beim Live-Konzert des Trios Slow Night im Egmont oder mit der Band Moon im Malteserkeller. Automotive-Bereich der FH Aachen auf der IAA mit großer Resonanz Großes Interesse rufen die Automotiveaktivitäten der FH Aachen derzeit auf der IAA in Frankfurt hervor. Auf Stand D29 in Halle 1.1 präsentieren Professoren, Studenten und Mitarbeiter der FH noch bis zum Sonntag die Ergebnisse aus Forschung und Lehre. "Mit der Vorstellung der neuen Studiengänge im Automotive-Bereich haben wir genau den richtigen Zeitpunkt getroffen", freut sich Prof. Dr.-Ing. Thilo Röth über den Zuspruch auf der Messe. Die Orientierungsphase der zukünftigen Studenten wird üblicherweise ein Jahr vor Studienbeginn konkret. Dementsprechend groß ist die Nachfrage der Studieninteressenten nach den Informationen zum Bachelor of Engineering für Fahrzeugintegration und Karosserietechnik, der im Wintersemester 2006 an der Aachener FH startet. Einen Ausblick auf den erfolgreichen Abschluss des Studiums zeigen zwei Studenten mit den eindrucksvollen Ergebnissen ihrer Diplomarbeit, die sie in direkter Zusammenarbeit mit Zender (Mülheim-Kärlich) angefertigt haben. Neben den Studiengängen stellt die Automotive-Gruppe auch aktuelle Ergebnisse aus der Forschung vor. "Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Benzin- und Energie-Preise stehen alle Entwicklungen zur Effizienzsteigerung der Motoren im Mittelpunkt des Interesses", so Prof. Dr.-Ing. Thomas Esch. Der traditionelle Verbrennungsmotor hat nach Ansicht der Experten auf der IAA auch neben den Visionen von Wasserstoff-Antrieben noch eine erfolgreiche Zukunft vor sich. Besonders diskutiert werden auf der Messe in diesem Zusammenhang die Hybridmotoren, die parallel mit Elektro- und Verbrennungsantrieb ausgerüstet sind. Esch: "Die Optimierung der Verbrennungsmotoren in den Hybridfahrzeugen wird kurzfristig den Verbrauch der Fahrzeuge deutlich senken." So ist auf der Messe u.a. eine in Zusammenarbeit mit der FEV (Aachen) entwickelte elektronische Ventilsteuerung zu sehen, die erheblich zur Reduzierung des Verbrauchs beitragen wird. Ebenfalls auf der IAA präsentiert sich zusammen mit der LBBZ GmbH der Fachbereich Maschinenbau und Mechatronik auf dem Automotive - Gemeinschaftsstand des Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes NRW auf der diesjährigen IAA.
Erster Absolventenkongress des Fachbereichs Luft- und Raumfahrttechnik "Wir wurden oft gefragt: Warum macht ihr das eigentlich?", eröffnete Prof. Dr.-Ing. Josef Rosenkranz den ersten Absolventenkongress des Fachbereichs Luft- und Raumfahrt und der Sektion Luft- und Raumfahrttechnik im Alumni-Verein alfha.net der Fachhochschule Aachen. Die Antwort gab der Dekan den rund 100 Alumni und Studierenden unter großer Zustimmung: "Auf diese Weise können wir die Kooperation und den Dialog zwischen unseren Studierenden und Ehemaligen noch intensiver fördern." Der erste Absolventenkongress bot acht Vorträge aus der Berufspraxis ehemaliger FH-Studierender. "Damit vermitteln wir den Studierenden Ideen, was sie mit ihrem Studium später alles anfangen können", so Prof. Dr.-Ing. Jörn Harder. Als Organisator der Veranstaltung freut er sich besonders, dass die Vorträge aus ganz unterschiedlichen Gebieten die Vielfalt der späteren Berufsoptionen als Ingenieur/in der Luft- und Raumfahrttechnik aufzeigten. "Unser Ziel ist es aber auch, ein Forum zu schaffen, damit neue Kontakte geknüpft und alte wieder aufgefrischt werden können", sagt Harder. Insbesondere aktuelle Studierende könnten so mit den Ehemaligen über Themen wie Praxissemester, Diplomarbeit, Jobsuche und Tipps für die eigene Studiengestaltung sprechen. Darüber hinaus ist das Feedback aus der Praxis aber auch für die Hochschule wichtig. "Durch die Rückmeldung aus der Industrie an die Lehrenden kann das Studium immer wieder optimiert und Ideen für gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsvorhaben aufgebaut werden". Noch lange nach den Vorträgen wurde in den gut gefüllten Räumlichkeiten an der Goethestraße über Beruf und Studium diskutiert und alte Erinnerungen ausgetauscht.
Mit einer feierlichen Ehrung des Absolventenjahrgangs 2004/2005 am folgenden Tag schloss die zweitägige Veranstaltung. "Wir möchten die Absolventinnen und Absolventen des letzten Jahres noch einmal persönlich ehren", so der Dekan Prof. Rosenkranz. Mit einem Gratulationsschreiben und einem Präsent aus Edelstahl, das mit der Silhouette eines startenden Flugzeugs den Berufstart symbolisiert, verabschiedete der Fachbereich die rund 25 anwesenden Absolventen. "Die Veranstaltung war solch ein Erfolg, dass wir die Aktion zu einer Tradition machen möchten", verrät Prof. Harder schon die Zukunftsplanung. Im nächsten Jahr soll wieder ein Absolventenkongress mit neuen spannenden Themen aus der Luft- und Raumfahrttechnik stattfinden.
Besuch Frau Ministerin Kraft an der FH Aachen, Januar 2004
Besuch CAR bei FH Aachen, Juli 2003 Die Fachbereiche Maschinenbau und Mechatronik sowie Luft- und Raumfahrttechnik der Fachhochschule Aachen präsentierten sich kürzlich Vertretern der in Aachen und Umgebung ansässigen Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit dem Schwerpunkt Automobiltechnik, die in der Initiative CAR vernetzt sind. In einem einleitenden Vortrag stellte der Dekan des Fachbereiches Luft- und Raumfahrttechnik, Professor Josef Rosenkranz, die Studienprogramme und Infrastruktur der beteiligten Fachbereiche vor. In weiteren Vorträgen und Laborführungen wurde den ca. 30 interessierten Teilnehmern aus Industrie und Handwerk die Kompetenz und das Dienstleistungsangebot der Fachhochschule Aachen auf dem Gebiet der Automobiltechnik dargestellt. So wurden im schweißtechnischen Labor unter Leitung von Professor Johannes Gartzen moderne Fügeverfahren wie Laser- und Plasmapulverschweißen demonstriert. Einer neuen Tendenz im Leichtbau, sogenannten hybriden Leichtbaustrukturen und der Erweiterung bestehender Karosseriekonzepte galt der Vortrag von Professor Thilo Röth. Professor Michael Wahle erläuterte die Entwicklungen an der Schnittstelle zwischen Fahrwerk und Karosserie wie z.B. die Komplettsimulation der Fahrwerksabstimmung am Rechenmodell. Im Bereich der Motorentechnik erläuterten die Professoren Schmitz und Esch den Beitrag der Fachhochschule bei der Entwicklung nockenwellenloser Ventiltriebe und deren Entwicklungspotenzial sowie Trends und Entwicklungen durch fortschreitenden Einsatz mechatronischer Systeme im Automobil. Ein neuer Prüfstand zum Test der Ölversorgung laufender Motoren in extremen Schwenkpositionen, wie sie in Geländefahrzeugen auftreten, wurde demonstriert. Die Laborbesichtigungen wurden in kleinen Gruppen durchgeführt, so dass sich vor Ort gute Gelegenheit für Diskussionen bot. Diese wurde im Ausklang der Veranstaltung bei Kölsch und Canapés lebhaft fortgesetzt. Weiterbildungsveranstaltung, Aachen, Mai/Juni 2003 Introductory seminar on Fundamentals of Engine Design and Operation Procedure) The programme was organized by FRITZ WERNER Industrie-Ausrüstungen GmbH, ICON-INSTITUT GmbH and the University of Applied Sciences, Institute for Applied Thermodynamics and Combustion.
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